Sonntag, 13. April 2014

Miezekatze

Heute wollte ich euch mal unsere Katze vorstellen. Sie ist schon eine ältere Dame und genießt ihren Lebensabend in vollen Zügen. Sie ist erst vor zwei Jahren zu uns gestoßen.

 Davor war sie ein Streuner und musste sich noch auf der Straße mit anderen Katzen rumschlagen. Eine Firma brachte sie mal mit. Tja.. irgendwann ist die Firma weggezogen, hat ihre Katze aber dort gelassen. Diese wusste gar nicht was passiert ist und sie wartete jeden Morgen noch an derselben Stelle darauf gefüttert zu werden. Das dort aber niemand mehr kommt, dass wollte sie nicht so ganz verstehen. 

Ihr Glück war, dass sie auf meine Mutti gestoßen ist, die ein Haus weiter gearbeitet hat. Sie nahm sich der Katze an, die heute Waltraud heißt. Waltraud hat bei meiner Mutti nicht nur einen trockenen Unterschlupf mit Fressvorrat gefunden, sondern etwas später auch noch ein gemütliches und liebevolles zu Hause. 
Gerne macht mein Vati auch lustige Shoots mit ihr, aber ich glaube sie mag das ;).


Hier ganz schick mit Pudelmütze


Ich im Hintergrund und Waltraud vorne. Zwei Damen mit überkreuzten Beinen.



So sieht vollkommene Glückseligkeit aus.


Zwei große grüne Augen :)



Hier genießt man ein Sonnenbad. Katze müsste man sein!

Habt ihr auch ein Haustier was ihr über alles liebt?

Freitag, 11. April 2014

Chocolate and Cheese Cake Muffins

Es ist mal wieder "Back Time"! Ich habe hier ein leckerers Muffinrezept gefunden und es heute gleich ausprobiert. Mir sind sie allerdings nicht so gut gelungen, da ich den falschen Frischkäse verwendet habe. Ich hatte mir nur eine Packung puren Frischkäse gekauft, dieser hatte allerdings nicht gereicht, so dass ich auf den Kräuterfrischkäse zurück gegriffen habe. Ärgerlich.. weil damit haben die Muffins überhaupt nicht geschmeckt. Persönliches Fazit: Neutralen Frischkäse verwenden!

Zutatenliste

Für die Cream Cheese Füllung braucht ihr:
  • 230g Frischkäse
  • 65g Zucker
  • 1 Ei
  • ein halber Teelöffel Vanille Aroma



Für den Schokokuchenteig:


  • eine halbe Tasse Mehl
  • eine Tasse braunen Zucker (ungefähr 190g)
  • ca 30g Kakao
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 240ml Wasser
  • 80 ml Pflanzenöl 
  • 1 Teelöffel Essig
  • halber Teelöffel Vanillearoma



First Step: Mit der Creme Cheese Füllung beginnen.
Zuerst den Kräuter Frischkäse in die Schüssel geben, darauf folgt der Zucker und das Vanillearoma sowie das eine Ei.
Alles zusammen mit einem Schneebesen zu einer cremigen Konsistenz schlagen. Achtet darauf, dass es nicht zu flüssig wird.



So.. dann geht es zur nächsten Schüssel. Hier bereiten wir jetzt den Schokoteig zu.
Zuerst startet das Mehl, hinterher der braune Zucker und dann der Kakao. Nun fehlt nur noch das Backpulver. Bitte gut verrühren und dann kommt noch das Wasser, das Öl, das Vanillearoma und das Essig hinzu. Und wieder heißt es jetzt: Gut Rühren! Bis es so ausschaut:


Jetzt kommen auch schon die Muffinförmchen an die Reihe. Füllt sie bis zur Hälfte mit dem Schokoteig. Und dann kommen die Cheese Cake Klekse direkt in die Mitte. Macht ruhig einen schönen dicken Klecks.
Dann geht es für die Muffins auch schon in den Ofen bei 180 Grad Umluft 20 Minuten backen lassen. 




Et Voilá!
Ich bin mir sicher. Ohne Kräuterfrischkäse hätten sie wunderbar lecker geschmeckt. Ich wünsche euch gutes Gelingen ;).

Mittwoch, 9. April 2014

Shopping Week Haul

Ihr Lieben!
Die Shopping Week wurde voll ausgenutzt! Ich habe einen ganzen Tag im Nova Eventis verbracht und super Schnäppchen ergattert.
Der absolute Knüller und das Highlight des Tages: Ich habe die Schön für mich Box von Rossmann gewonnen und mein Abholcoupon war heute in der Post!




So und hier zeige ich euch meine Shoppingausbeute. Zuerst waren wir im Ikea einkaufen, da wir unser drittes Zimmer endlich zu einem lebendigen Raum verwandeln wollten. Das Ergebnis zeige ich euch später, aber ihr bekommt einen ersten Vorgeschmack wie es ausschauen soll.



Hier die Idee der Gestaltung von Ikea. So ungefähr möchten wir es dann auch haben, allerdings müsst ihr es euch noch in Pink und weiß vorstellen.

Mein aller erster angesteuerter Laden war Zara. Leider, leider habe ich dort nichts gefunden. Ich hatte mir da erhofft diese leopardgemusterten Loafers holen zu können, doch sie waren nicht mehr da :(. Also ging es ohne Zaratüte weiter. Nächster Stop: Tally Weijl. Dort werde ich immer fündig. Ich liebe diesen Laden, hier sind meine Schmuckstücke:




Und dank Shopping Week ganze 13,55€ gespart!!! Shaka!


 Das nächste Problem welches mich davon abhielt durch ganz viele Lieblinsgläden zu stürmen, war mein geliebter Schatz. Er wird dann immer etwas grummelig wenn es zuviel Läden werden. Deswegen habe ich ihm versprochen mich auf 2 Läden zu begrenzen. Nächster Stop: Vero Moda







Summa sumarum, auch hier 8,36€ gespart!!


Gerade auf dem Weg zum Ausgang sprach uns ein ganz lieber Verkäufer an, ob wir denn nicht Lust hätten auf ein kleines Händepeeling. Wir nickten und schon hatte ich eine Creme auf der Hand und dann Salz aus dem Toten Meer mit dem ich meine Hände eingerieben habe. Nach dem abwaschen waren meine Hände so babyweich, dass ich die ganze Zeit über meine Hände gestreichelt habe. Danach haben wir noch eine pflegende Creme darauf bekommen, die entweder nach einer Brise Ozean gerochen hat oder nach Granatapfel. Beides ganz herrliche Düfte. Letztendlich habe ich mich aber doch für Granatapfel entschieden, ich liebe diesen Geruch. Beide Döschen zusammen hätten 100€ gekostet. Da wir aber Erstkunden waren haben wir sie zu einem super Spezialpreis erhalten. Ich bereue es auch nicht. Ich werde noch mal einen extra Post zu dieser Handpflege machen. 

Wollt ihr mehr von Seacret?: Hier klicken

Das wars von mir. Wie gefallen euch die Sachen?

Montag, 7. April 2014

Catrice Pure Shine Colour Balm

Hallo ihr Lieben!

Heute kann ich euch endlich mal von einem Kosmetikprodukt berichten, welches mich mal überzeugt hat. Der viel umworbene Catrice Pure Seine Colour Balm in der Farbe: 030 "Don't think just pink" hat sich nun auch in meiner Handtasche eingenistet. Er enthält 2,5g und ist für 4,99€ zu erwerben.
Insgesamt gibt es 8 Nuancen: Hier seht ihr alle 8

Herstellerversprechen:
Das neue Must-Have in jeder Handtasche für glänzende Auftritte: Der cremige Pure Shine Colour Lip Balm verwöhnt die Lippen mit Feuchtigkeit und hinterlässt ein seidiges, glänzendes Finish. Kein klebriges Gefühl, dafür Pflege und ein angenehmer Duft. Mit der drehbaren Mine gelingt das Auftragen im Handumdrehen, dank leichter Deckkraft sogar ganz ohne Spiegel.


Es hält wirklich, was es verspricht. Dieser Lipbalm hat eine tolle Farbe, die man auch super im Alltag verwenden kann und verwöhnt die Lippen mit Feuchtigkeit. Man hat stets das Gefühl, dass die Lippen gepflegt sind.


Leichtes und schnelles Auftragen garantiert durch diese tolle Stiftform und der Konsistenz des Produktes. Die Konsistenz ist zurecht als cremig bezeichnet, ungefähr wie die eines Labellos, nur nicht ganz so fettig. Ist die Mine einmal zu kurz? Kein Problem! Einfach am hinteren Teil des Stiftes drehen und das Produkt ist wieder in voller Größe da. 


Angenehm ist auch der Duft. Direkt am Stift gerochen, nimmt man eine ganz zarte Vanillenote wahr. Leider ist die Haltbarkeit auf den Lippen sehr begrenzt. Maximal eine Stunde und die Farbe ist passé.  



Fazit: 
Toller Lipbalm mit scheiniger transparenter Farbabgabe, der die Lippen pflegt.
Die Farbe ist zwar nicht sehr lange haltbar, dafür ist der Stift in seiner komfortablen Form in jede Handtasche verstaubar.
Ein kleiner Minuspunkt ist der Preis. Knapp 5€ finde ich zuviel.


Sonntag, 6. April 2014

Das Orangenmädchen

Heute möchte ich euch gerne wieder einen Film vorstellen und zwar heißt er: Das Orangenmädchen. Ganz toller Film. Sehr emotional und rührend erzählt. Solltet ihr diesen Film irgendwann sehen, stellt euch unbedingt eine Box Taschentücher daneben. Regt sehr zum Nachdenken an und lässt einen auf einmal anders über das Leben denken, da die richtigen Fragen gestellt werden.
Das Buch "Das Orangenmädchen" stammt aus der Feder des Autoren von dem ebenso genialem Buch "Sophies Welt" Jostein Gaarder.
Der Film bekommt seinen Zauber auch durch die super Schauspieler

Anni Dahr Nygaard                                             Harald Rosenstrøm




Rebekka Karijord                                           Mikkel Bratt Silset                Emilie K. Beck




Hier die Story

So poetisch wie der Name, beginnt auch der Film selbst mit einer tollen Musik und schönen Bildern von Kindern die in blühenden Orangenbäumen spielen.


Danach folgt sie mit einer männlichen Stimme, der höchstwahrscheinlich seinem Kind den Sternenhimmel erklärt. Der Vater erwähnt, dass er jedes Mal an die Mutti denken muss, wenn er die Venus sieht: "Das ist Mamas Stern." Hier könnte man vermuten, dass die Mama verstorben ist.
Vater und Sohn stellen fest, dass man in den Bergen viel näher an den Sternen ist und somit auch mehr Sterne sieht, nun planen sie einen Ausflug in die Berge.

Szenenwechsel.
Wahrscheinlich steht ein Geburtstag an, denn man sieht eine Mutti mit einem gedeckten Tablett und einem Geschenk die Treppe herauf eilen. Der Junge schläft noch, wacht jedoch auf, da er die Schritte der Mutter hört.
Das Geschenk ist von seinem Vater, der bereits vor 16 Jahren gestorben ist. Sein letzter Wille war es, dass die Mutti die nummerierten Briefumschläge an den Sohn zum 16. Geburtstag übergibt. Dem Sohn steigen alte Bilder in den Kopf, wo die Mutti am Grab des Papas völlig zusammenbricht und er wird wütend über die Geschenke und möchte sie nicht annehmen. Er widerstrebt sich den Gefühlen an seinen Vater.
Wenig später sitzen die beiden im Auto und fahren weg. Kurzerhand merkt der Junge, dass er noch was vergessen hat und flitzt nochmal schnell in sein Zimmer. Oben kommt es wieder zu einem Flashback und man sieht ihn als ganz kleinen Jungen beobachtend am Fenster stehen. Er sieht wie man seinen Vater in einen Rettungswagen verlegt.
Die Mutti hat den Jungen zum Zug gebracht. Nochmals betont er, wie egal ihm die Briefe seines Vaters seien.Doch er hat sie heimlich eingesteckt und im Zug öffnet er den Umschlag mit einer 1 drauf.

Der Vater beginnt den Brief zu sprechen. An der Stimme erfährt man, dass es die männliche Stimme vom Anfang der Geschichte ist.
Der Junge denkt daraufhin an seinen Vater zurück. Die Geschichte schwenkt zum Anfang zurück, nur diesmal nicht mit dem Blick auf die Planeten, sondern auf Vater und Sohn. Hier sieht man den Vater den Brief schreiben. Der kleine Junge, damals noch, fragte, an wen er einen Brief schreibt und der Vater antwortet: An meinen besten Freund.
Man erfährt seinen Tagesablauf mit dem kleinen Jungen und wie er damals von der Krankheit erfahren hat, die ihn später umbringt, wie seine Frau es erfährt und wie er selbst damit umgeht.
Der Vater begründet auch, warum er wollte, dass er die Briefe erst mit 16 erhält. Er will ihm nämlich eine Geschichte erzählen, die Geschichte vom Orangenmädchen.

Szenenwechsel.
Nun sind wir mitten in der Geschichte von dem Vater. Man sieht ihn in eine Straßenbahn einsteigen und auf ein Mädchen mit einer Tüte Orangen treffen. Er findet sie wahrscheinlich attraktiv, denn er schaut sie ganz verliebt an. Nun bremst die Straßenbahn und dem Mädchen fällt die Tüte runter. Alle Orangen kullern in der Straßenbahn herum. Er hebt sie auf und sie sagt zum Abschied: Wir sehen uns.

Szenenwechsel.
Nun ist der Junge an seinem Urlaubsort angekommen.
Er ist in die Berge verreist, zusammen mit einer Gruppe anderer Jugendlicher. Hier ist unter anderem auch ein Mädchen dabei, dass ihn attraktiv findet.

Szenenwechsel.
Man sieht den Vater, der ständig an das Orangenmädchen denkt und sie eines Tages aus Zufall entdeckt. Er versucht hinter ihr herzurennen, doch er erwischt sie nicht und dann ist sie aufeinmal verschwunden. Er ist überzeugt: Sie ist nicht von unserem Planeten!

Szenenwechsel.
Der Junge sitzt in der Küche und liest den Brief des Vaters. Das Mädchen, das ihn mag, kommt herein und verwickelt ihn ein Gespräch und erfährt, dass er hergekommen ist um einen Kometen zu sehen, der nur alle 56 Jahre zu sehen ist und erklärt ihr was Kometen sind.
Sie entgegnet hingegen: Kann der Sternenhimmel nicht einfach nur schön sein?
Damit hat sie es geschafft und er muss über sie nachdenken. Nun fährt er ihr hinterher und findet sie ein paar Hütten weiter, wo sie mit zwei Freunden sitzt. Die Freunde machen sich über ihn lustig und sie bietet ihm eine Apfelsine an.
Verletzt zieht er weiter.
Stella sagt dann zu ihren Freunden: Ich finde ihn süß.

Szenenwechsel:
Der Vater sieht das Orangenmädchen wieder, dieses hängt ein Plakat von einem Konzert auf. Man sieht sie im Café sitzen und einen Tee schlürfen und sie merkt, dass er durchs Fenster blickt und bittet ihn sich zu setzen.
Nach einem kurzen Smalltalk legt sie aufeinmal ihre Hand auf seine und er fragt ganz verwundert: Wer bist du eigentlich?
Sie antwortet: Ein Eichhörnchen. Und geht.
Er ist ganz verwundert über ihre Worte.

Szenenwechsel.
Der Junge sitzt vor einer Skihütte und gerade kommt die Gruppe von Stella vorbei. Stella sieht ihn den Brief lesen und fragt ihn: Ob er viele Briefe bekommt.
Daraufhin sagt er ihr, dass sein Vater gestorben sei. Sie fragt ihn ob seine Mutter noch oft an den Vater denkt und er meint, ja, sie würde oft Blumen an sein Grab legen.
Du nicht?
Nein.

Szenenwechsel.
Man wird in ein Konzert in einer Kirche versetzt. Das Orangenmädchen singt dort im Chor. Er bleibt bis die ganze Kirche leer ist und spricht sie dann an. Die beiden verlassen die Kirche.
Man sieht sie bei Abenddämmerung über einen Friedhof laufen.
Es kommt zum Kuss.
Wann kann ich dich sehen? Wie lange kannst du warten?
Muss ich warten? Ja, musst du, ein halbes Jahr, so ist das nun mal.
Frohes Fest Jan Olaf.
Woher kennt sie meinen Namen? Warum sollte ich ein halbes Jahr warten?

Szenenwechsel
Der Junge ist mit seinem Teleskop beschäft und Stella und eine Freundin fragen ihn ob sie mit zum Kometen kommen können. Sie fragt ihn über die Briefe aus und er erzählt von dem Orangenmädchen. Sie fragt ihn astrologische Fragen und geht dann wieder in die warme Skihütte.
Dann gehen alle zu Bett, Georg ist eingeschlafen und man sieht Stella nochmal an sein Bett kommen und sie fragt, ob der Vater das Orangenmädchen gefunden hat und wie die Geschichte weitergeht.

Szenenwechsel
Der Vater bekommt eine Postkarte auf der die Frage steht, ob er noch länger warten könne. Er beschließt dorthin zu fahren, wo die Postkart herkommt. Er geht nach Italien, nach Sevilla und kommt an einer Kathedrale wo lauter Orangenbäume stehen.
Er setzt sich in ein Café und grübelt darüber nach, wo er sie finden kann, er wusste nicht einmal ihren Namen.
Plötzlich wird er von einem Fremden angeredet, der ihm erzählt, wo er sie finden könnte. Teil eines großen Plans oder die Aneinanderreihung von Zufällen?
In einem Atelier findet er sie.
Sie macht ihm fast einen Vorwurf: Du solltest doch warten.
Er stellt ihr Fragen. Sie hatte die Orangen gekauft, weil sie die malen wollte, denn keiner gleicht der anderen, deswegen bist du doch hier.
Es stellt sich heraus, dass der Fremde im Café ihn erkannt hat, weil sie ein Bild von ihm gemalt hat.
Woher weißt du wer ich bin und wo ich wohne?
Erkennst du mich nicht?
Wieviele Eichhörnchen kennst du?
Man erfährt, dass die beiden als Kinder zusammen gespielt haben. Die Bilder vom Anfang werden eingespielt, die Kinder die in Orangenbäumen spielen.
Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Wir sind aus Sternenstaub, wir sind nur einmal hier.
Er verführt sie. Sie schlafen miteinander.
Kurz darauf sitzen sie auf der Straße und schauen in den Himmel und sehen eine Sternschnuppe.
Nun können wir uns etwas wünschen oder einer stirbt.
Der Vater erinnert seinen Sohn an die Kürze des Lebens und wie wertvoll es ist.
Man erfährt, dass das Orangenmädchen seine Mutti ist.

Szenenwechsel
Mitten in der Nacht geht Georg an das Bett von Stella und weckt sie. Er möchte mit ihr zusammen den Kometen suchen. Sie sitzen unter dem Sternenhimmel und philosophieren über die Ewigkeit.
Sie sehen den Kometen und ganz viele Sternschnuppen.
Die beiden kommen sich näher, es kommt fast zum Kuss.Doch statt ihr einen Kuss zu geben, schüttet er ihr Schnee ins Gesicht und sie zieht beleidigt davon.
Am nächsten Tag will er abreisen.

Szenenwechsel
Zu Hause angekommen, sieht er wie seine Mutter gerade mit einem neuem Freund zugange ist. Sie weiß nicht, das ihr Sohn früher nach Hause kommt. Er ist bestürzt. Sie stellt ihm den neuen Freund vor. Er wird sauer und schließt sich in seinem Zimmer ein. Im Flur hängt das Bild seines Vaters.
Sie klopft an seiner Tür und versucht ihn zu beruhigen. Er erzählt von dem Orangenmädchen und was der Vater alles angestellt hat um sie zu finden und das sie so eine große Liebe nie wieder findet.

Es gibt mehr Sterne im Universum.
Sie hat den Vater nicht weggeschickt, sie hat ihn verloren.
Nun wird ein Feedback von der Beerdigung und dem Zusammenbruch der Mutter eingeblendet und wie der kleine Junge seine Mutti tröstet.

Er beruhigt sich. Gibt der Mutter die Briefe, damit sie sie liest. Er erzählt ihr, dass er sich doch an seinen Vater erinnere. Ganz plötzlich sah er ihn ganz deutlich.
Feedback: Kleiner Junge kann nicht schlafen, Vater erklärt ihm den Sternenhimmel. Der Junge fragt: Wirst du sterben? Jeder muss sterben.

Der Junge zeigt der Mutti die Venus und erklärt ihr, dass der Vater immer wenn er die Venus sieht, von ihr geträumt hätte.

Letzte Szene ist, dass Georg zum Friedhof geht und dem Vater das erste Mal Blumen auf das Grab legt. Erst einen ganzen Strauß, dann nur eine einzelne Blume.
Mit dem Strauß rennt er zum Bahnhof, wo Stella gerade ankommt und übergibt ihr die Blumen. Sie küssen sich und der Film endet.

Freitag, 4. April 2014

Seite entdeckt!

Neu und einzigartig (new and unique) sind alle Ideen auf dieser Internetplattform: Newniq. Wenn sich genügend Käufer finden, wird die Aktion hergestellt. Eine spannende Idee wie ich finde. Wollte ich euch nicht vorenthalten ;).

Zum Beispiel diese coole Holzkette von dem Label "Golden Spleen".


Mittwoch, 2. April 2014

Shopping Week!

Es ist wieder soweit!! Die Shopping Week geht in die nächste Runde und ich freue mich schon wahnsinnig darauf! Vom 05. bis 12.04. könnt ihr mit der Shopping Card richtig absahnen! Welche Läden mitmachen könnt ihr hier nachverfolgen!


Macht ihr bei der Shopping Week mit?